Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe

Auch Schülerinnen und Schüler, die einer der Risikogruppen (siehe unten) angehören, haben im Szenario A wieder regelmäßig am Unterricht in der Schule teilzunehmen.

Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen aus den oben beschriebenen Risikogruppen im einem gemeinsamen Haushalt zusammenleben, können ebenfalls wieder regelmäßig am Präsenzunterricht teilnehmen.

Für Szenario A und B gilt:

Die ausschließliche Teilnahme am Lernen zu Hause ist für Schülerinnen und Schüler aus Risikogruppen nur nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung möglich.Dieses können Sie hier finden.

Eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe für Schülerinnen und Schüler ist gemäß RKI allein nicht möglich. Vielmehr sollte die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt bei Vorliegen von chronischen Erkrankungen insbesondere

  •  des Herz-Kreislauf-Systems,

  •  der Lunge (z. B. chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD),

  •  chronischen Lebererkrankungen,

  •  Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit),

  •  mit einer vorliegenden Einschränkung des Immunsystems aufgrund einer Krebs-

    erkrankung oder

  •  mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Im- munschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immun- abwehr schwächen, wie z. B. Cortison)

über die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe entscheiden.

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