Schulchronik Realschule

 


Im Jahre 1909 erhielt der Flecken Sulingen eine Privatschule, die 1912 als "gehobene Abteilung" der Volksschule angegliedert wurde und die Kinder für den Besuch einer höheren Schule vorbereiten sollte. Sie zog 1917 in das Mittelschulgebäude in der Lindenstraße, in dem heute die Sonderschule untergebracht ist.

 

 

01.04.1925

Die Mittelschule Sulingen wird gegründet. Sie besteht zunächst aus 5 Klassen. Dem Kollegium gehören folgende Lehrkräfte an:
Studienassessor Wilhelm Wollenweber als Schulleiter
Mittelschullehrer Heinrich Constabel
Lehrer an der Mittelschule Alex Meister
Lehrerin an der Mittelschule Katharina von Unruh
Lehrerin an der Mittelschule Dora Schlemm
Das Schulgebäude befindet sich in dem neben dem heutigen Rathaus gelegenen roten Backsteingebäude und enthält 5 Klassenzimmer; später kommen noch ein Physikraum und ein Lehrerzimmer hinzu.

05.02.928

Der Vertreter des Regierungspräsidenten, Oberregierungsrat Pastenaci, besucht die Mittelschule, um die Möglichkeit der Anerkennung als voll ausgebaute Mittelschule zu prüfen.

12.03.1928

Die Mittelschule wird anerkannt.

24.03.1928

Die ersten Schülerinnen und Schüler, die 1925 von der "gehobenen Abteilung" in die Mittelschule übernommen worden waren, werden mit dem "Zeugnis der mittleren Reife" entlassen.

03.05.1929

Dr. Otto Kietzmann wird Leiter der Schule.

29.04.1931

Mittelschulrektor Dr. Kietzmann nach schwerer Krankheit verschieden.

29.04.1931

Mittelschulrektor Hermann Günther übernimmt die Leitung der Mittelschule.

04.04.1935

Eine Feier anlässlich des 10jährigen Bestehens der Mittelschule findet im Ratskeller statt.

25.04.1939

Latein wird als wahlfreies Fach ab Klasse 3 eingeführt, um geeigneten Schülerinnen und Schülern den Übergang zur Oberschule ohne Schwierigkeiten zu ermöglichen.

28.08.1941

Das Schuljahr beginnt nach den Sommerferien (August), nicht wie bisher mit dem 01.04. j. Js.

24.08.1942

Die 1. Klasse der Mittelschule wird in eine Hauptschulklasse umgewandelt. Weiterer Umbau ist vorgesehen. An die Stelle der Mittelschule soll die Hauptschule treten.

03.10.1944

Das Gebäude der Mittelschule wird vom Stab der Panzerdivision "Hitlerjugend" belegt. Nach den Herbstferien wird der Unterricht in den drei Klassenräumen der Handelsschule (Baracke am Wolfsbaum) wieder aufgenommen. Jede Klasse hat an drei Tagen in der Woche Unterricht.

14.11.1944

Der Unterricht kann wieder in den Räumen der Mittelschule durchgeführt werden.

20.02.1945

Das Mittelschulgebäude wird Reserve-Lazarett. Bis Mai 1945 sind verwundete deutsche Soldaten dort untergebracht. Der Unterricht der Mittelschulklassen findet an 3 Tagen je Woche in den Räumen der Volksschule statt.

06.04.1945

Sulingen wird von britischen Truppen besetzt. Die Mittelschule bleibt aber zunächst noch Lazarett. Der Unterricht muss bis auf weiteres ausfallen. Sämtliche Lehrbücher werden auf Anordnung der britischen Militärregierung gesammelt und in einem versiegelten Raum sichergestellt. Nach erfolgter Prüfung werden einige Bücher für die Verwendung in den Schulen wieder frei gegeben. Sämtliche Lehrkräfte werden nach Ausfüllung von Fragebogen "überprüft" und -- soweit sie unbelastet sind -- wieder für den Schuldienst zugelassen.

Juni bis August 1945

Ehemalige KZ-Häftlinge (Belgier und Franzosen) sind in der Mittelschule und in der Turnhalle untergebracht.

03.12.1945

Mit Genehmigung der britischen Militärregierung darf der Unterricht in beschränktem Umfange wieder aufgenommen werden. Jede Klasse erhält an 3 Tagen in der Woche Unterricht. Er muss sich infolgedessen auf die Hauptfächer beschränken. Französisch, Zeichnen, Musik, Kurzschrift, Hauswirtschaft, Werken, Sport fallen aus. Die Erteilung des Geschichtsunterrichts ist verboten. Im Laufe des Schuljahres erhöht sich die Zahl der Unterrichtsstunden auf 4 Tage in der Woche. Die Abschlussklassen haben an 5 Tagen Unterricht.

03.12.1945

Die Hauptschule wird mit sofortiger Wirkung aufgelöst und die 6stufige Mittelschule wieder eingerichtet. Die vorhandenen 3 Hauptschulklassen werden Mittelschulklassen.

01.04.1946

Das Schuljahr beginnt wieder mit dem .1.4 j. Js.

14.02. 1947

Die Auswahl der Grundschüler für die weiterführenden Schulen geschieht nicht mehr durch eintägige Prüfungen, sondern durch einen 10tägigen (ab 1954 6tägigen) Probeunterricht mit insgesamt 30 bzw. 24 Unterrichtsstunden.

Oktober 1949

Die neu errichteten 4 Klassenräume im Schulgebäude werden bezogen. Für die vorhandenen 13 Klassen stehen nach dem Umbau 11 Räume im Hauptgebäude und 1 Raum in der Turnhalle zur Verfügung.

31.03.1950

Zum 25jährigen Bestehen der Mittelschule findet im Ratskeller eine Feier statt. Im Anschluss an die Feier wird der „Verein ehemaliger Mittelschüler“ gegründet. Den Vorsitz übernimmt Herr Hans Müller, Sulingen.

31.03.1951

Mittelschulrektor Hermann Günther tritt in den Ruhestand.

01.04.1951

Mittelschulrektor Max Essner übernimmt nach erfolgter Wahl durch die Stadt Sulingen die Leitung der Mittelschule.

17.04.1952

Mit Beginn des neuen Schuljahres wird die Schülermitverwaltung eingerichtet.

01.04.1954

Die Mittelschullehrer werden nach dem neuen Schulverwaltungsgesetz Landesbeamte. Die Stadt bleibt Schulträger.

01.05.1955

Die Mittelschule erhält einen Hausmeister, Herrn Pietsch; er bezieht die Dienstwohnung im Schulgebäude.

16.01.1956

Eine Bürokraft wird von der Stadt für die Volks- und die Mittelschule angestellt.

22.06.1956

Das zum Andenken an die gefallenen ehemaligen Schüler und Lehrer unserer Schule errichtete Ehrenmal wird eingeweiht. Es wurde geschaffen von dem Sulinger Künstler Robert Enders, der selbst Schüler der Mittelschule war.

01.05.1959

Die Mittelschule wird von 335 Schülern besucht. Zum ersten Mal wird Französisch mit 4 Wochenstunden erteilt. Die günstige Besetzung mit Lehrkräften ermöglicht die Einrichtung von Arbeitsgemeinschaften in Gegenwartskunde, Biologie, Physik und Musik.

01.11.1959

Für eine Woche fahren die Klassen 10a und 10b nach Berlin. Von jetzt an finden die Berlinfahrten der Abschlussklassen regelmäßig statt.

27.03.1961

Der Verwaltungsausschuss beschließt einstimmig, dem Rat den Neubau der Mitteschule zu empfehlen.

29.05.1961

Mitteschulrektor a. D. Hermann Günther verstorben. Er hatte die Mittelschule von 1931 bis 1951 geleitet.

20.06.1952

Beginn der Erdarbeiten für den Neubau

31.03.1963

Mittelschulrektor Max Essner scheidet aus dem Schuldienst aus.

01.04.1963

Mittelschulrektor Ernst Neumann übernimmt die Leitung der Mittelschule.

02.08.1963

Richtfest der neuen Mitteschule.

24.11.1964

Einweihung der Mittelschule am Deepenpool.

01.04.1965

An Stelle der Bezeichnung „Mittelschule“ tritt „Realschule“. Mit Beginn des neuen Schuljahres heißt die Schule Realschule Sulingen. Die Lehrer führen ab 07.06.1965 die Dienstbezeichnung Realschullehrer.

21.04.1965

Zu Beginn des Schuljahres müssen erstmalig 13 Klassen eingerichtet werden (3 Eingangsklassen). Die Anzahl der Klassenräume reicht nicht mehr aus. Die Gesamtschülerzahl beträgt 465. Wenige Monate nach Einzug in das neue Gebäude beginnt die Schulraumnot.

März 1966

Kunstausstellung in der Realschule. Wilhelm Bobring, Absolvent der Mittelschule Sulingen 1928, stellt seine Werke aus.

07.04.1966

Im Rahmen der Vereinheitlichung auf dem Gebiete des Schulwesens beginnt das Schuljahr in allen Bundesländern in Zukunft am 01.08. j. Js.

01.05.1966

Die Gesamtschülerzahl beträgt 505. Es müssen 15 Klassen eingerichtet werden. Um der kommeneden Entwicklung Rechnung zu tragen, wird ein Erweiterungsbau ins Auge gefasst.

15.06.1967

Die Arbeiten am Erweiterungsbau werden begonnen. 6 neue Klassenräume entstehen.

08.01.1968

Der Erweiterungsbau wird bezogen. Die Realschule verfügt bei 20 Klassen über 18 Klassenräume.

15.10.1969

Die Realschule hat 792 Schüler, die 25 Klassen unterrichtet werden.

August 1970

Zu Beginn des Schuljahres werden 5 Klassen in neu errichtete Klassenräume der Grundschule ausgelagert.

31.01.1971

Mittelschulrektor i. R. Max Essner gestorben. Er leitete die Schule von 1951 bis 1963.

09.09.1971

Im neuen Schuljahr besuchen 836 Schüler die Realschule. Es bestehen 29 Klassen. 6 Klassen werden im Gebäude der Grundschule Edenstraße unterrichtet. Immer deutlicher stellt sich heraus, dass diese Verhältnisse aus organisatorischen und erziehlichen Gründen untragbar sind.

11.06.1192

Auf Grund der in zwei Jahren gemachten Erfahrungen lehnt die Konferenz eine erneute Unterbringung von 6 Klassen in den Räumen der Grundschule Edenstraße ab. Als Alternative beschließt sie, den gesamten Unterricht an der Realschule an Deepenpool durchzuführen.

31.08.1972

858 Schüler besuchen die 30 Klassen der Realschule. Organisatorisch wurden folgende Maßnahmen durchgeführt, um die Schule unter den gegebenen Verhältnissen funktionsfähig zu erhalten:
1.Unterrichtskürzungen
2.        Alle Schüler werden nur an 5 Tagen unterrichtet.
3.        An 5 Tagen findet Nachmittagsunterricht statt (je 4 Stunden).
4.        8 Klassen werden Wanderklassen.

Dezember 1972

Eine Umfrage ergibt, dass mit etwa 220 Neuanmeldungen für die Realschule zu rechnen ist. Mehr als 130 aber können auf keinen Fall aufgenommen werden. Die Realschule schlägt den Bau von 6 bis 8 Mobilklassen vor.

04.04.1973

Schulausschusssitzung. Der Antrag der Realschule Sulingen zum sofortigen Bau von Mobilklassen wird abgelehnt.

23.08.1973

Mit 944 Schülern erreicht die Realschule Sulingen einen absoluten Höchststand. Die Schule hat 32 Klassen, von denen 2 ausgelagert sind.
Anmeldungen für die 5. Klassen wird es im folgenden Schuljahr nicht geben, da der Kultusminister dem Antrag auf vorzeitige Einführung der Orientierungsstufe stattgegeben hat.

15.10.1969

Die Realschule hat 792 Schüler, die in 25 Klassen unterrichtet werden.

01.09.1973

Herr Diers wird als Schulassistent eingestellt.

01.08.1974

Einführung der Orientierungsstufe in Sulingen, Kirchdorf und Schwaförden.

15.08.1974

Die Realschule Sulingen beginnt das Schuljahr 1974/75 mit 29 Klassen ( keine 5. Klassen).

12.04.1975

Kunstausstellung mit Werken des Künstlers Wilhelm Bobring in der Pausenhalle.

15.04.1975

Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Realschule Sulingen. Auch das Mitglied des Gründungskollegiums Stadtdirektor i. R. Alex Meister ist anwesend. Realschulrektor Neumann gab einen Abriss über die Entwicklung dieser Schule. Landrat Heinrich Jürgens, Elternratsvorsitzender Wilhelm Clamann, Oberstudiendirektor Günter Winterhoff und Schülersprecher Heiko Schütte sprechen Grußworte.

30.04.1975

In Zusammenarbeit mit dem „Verein ehemaliger Mittelschüler“ wird ein „Tanz in den Mai“ veranstaltet. Bei diesem Fest in den geschmückten Räumen der Schule sollten vor allem die „Ehemaligen“ die Gelegenheit zum Wiedersehen bekommen.

01.08.1975

Das rechnerische Fehl in der Unterrichtsversorgung beträgt 23%

20.06.1975

Mit 7 zehnten Klassen erreicht die Zahl der Absolventen den Höchststand in der Geschichte der Schule.

01.08.1975

Erstmals besteht die Realschule Sulingen nur aus den Klassenstufen 7-10 mit insgesamt 23 Klassen. Die Schülerzahl sinkt auf 678 Schüler. Alle Klassen können nun wieder an sechs Vormittagen den Unterricht erhalten. Die Unterrichtsversorgung steigt in mehreren Schritten durch Neueinstellungen von 80,25% auf 93,8%.

Erstmalig wird das Aufnahmeverfahren für die Schüler der Orientierungsstufe durchgeführt. Unter den 223 Anmeldungen sind 12 Schülerinnen und Schüler mit der Empfehlung für das Gymnasium, 187 mit der Empfehlung für die Realschule und 24 mit der Empfehlung für die Hauptschule. Für die Schülerinnen und Schüler mit der Empfehlung für die Hauptschule wird laut Erlass ein zweitägiger Überprüfungsunterricht erforderlich. 5 Schülerinnen uns Schüler erhalten dadurch das Eignungsgutachten für die Realschule. Somit werden insgesamt 207 Schüler aufgenommen.

16.02.1976

Eingabe an die Stadt Sulingen: Da für das Schuljahr 1976/77 mit einer Schülerzahl von 200 im künftigen Jahrgang 7 zu rechnen ist, wird ein Anwachsen der Klassenzahl auf 26 prognostiziert.

01.01.1976

Der Landkreis wird Träger aller Schulen im Sekundarbereich.

Der Landkreis beschließt, auf dem Schulhof einen 6-klassigen Erweiterungsbau in Zellenbauweise zu erstellen. Der Baubeginn erfolgt nicht mehr vor den Sommerferien.

05.08.1996

207 Schülerinnen und Schüler werden aus den Orientierungsstufen in die Klasse 7 der Realschule aufgenommen.

01.09.1976

Die Realschule hat 28 Klassen mit insgesamt 806 Schülern. Die Unterrichtsversorgung liegt bei 84,1%.

18.10.1976

Die neuen Klassenräume werden bezogen. 5 Klassen erhalten einen festen Raum, 3 Klassen werden zu Wanderklassen.

Durch die Neue Abschlussverordnung gibt es an Realschulen folgende Abschlüsse:
Erweiterter Sekundarabschluss I
Sekundarabschluss I - Realschulabschluss
Sekundarbaschluss I - Hauptschulabschluss nach dem 10. Schuljahr
Qualifizierter Hauptschulabschluss
Hauptschulabschluss

30.11.1976

Regierungspräsident Baier besucht die Realschule, um einen Einblick in die Arbeit einer ländlichen Realschule zu erhalten.

28.02.1977

Das Sulinger Hallenbad wird eingeweiht.

01.08.1977

192 Schülerinnen und Schüler werden aus den Orientierungsstufen in die Klasse 7 der Realschule aufgenommen.

01.09.1977

Die Realschule hat 30 Klassen mit insgesamt 859 Schülern. Die Unterrichtsversorgung liegt bei 90,5%.

05.04.1978

Die Verordnung über die Versetzung an den allgemeinbildenden Schulen schafft einheitliche Bestimmungen für alle Schulen mit Sonderbestimmungen für die einzelnen Schulformen.

26.07.1978

184 Schülerinnen und Schüler werden aus dem Jahrgang 10 entlassen. Die Entlassungsfeier wird in zwei Abteilungen durchgeführt. Auch die Absolventen des ersten Entlassungsjahrganges aus dem Jahr 1928 werden eingeladen. Die Jubilare erhalten eine Urkunde der Schule.

01.08.1978

Der Grundsatzerlass „Die Arbeit in der Realschule“ tritt in Kraft.

07.09.1978

Erster Schultag des neuen Schuljahres, 206 Schülerinnen und Schüler werden in die Klassen 7 aufgenommen.

02.10.1978

Die Realschule hat 30 Klassen mit insgesamt 892 Schülern. Die Unterrichtsversorgung liegt bei 86%.

15.01.1979

Der Übergang von der Orientierungsstufe auf die weiterführenden Schulen wird neu geregelt. „Der Wahl der Schulform durch die Erziehungsberechtigten wird entsprochen, auch wenn sie nicht mit der Empfehlung der Orientierungsstufe für den weiteren Bildungsweg des Schülers übereinstimmt.“
Der bisher durchgeführte Überprüfungsunterricht entfällt künftig.

09.12.1978
08.01.1979
23.01.1979
24.01.1979
14.02.1979 bis 19.02.1979

Der Winter 1978/79 bringt mit wiederholtem Glatteis und starkem Schneefall große Verkehrsbehinderungen. Im Februar wird Katastrophenalarm gegeben.

30.08.1979

Erster Schultag des neuen Schuljahres, 209 Schülerinnen und Schüler werden in die Klassen 7 aufgenommen.

02.09.1979

Die Stadt Sulingen feiert ihr 950-jähriges Bestehen.

02.10.1979

Die Realschule hat 30 Klassen mit insgesamt 872 Schülern. Die Unterrichtsversorgung liegt bei 99,2%. Ursache dafür ist die hohe Zuweisung von 10 neuen Lehrkräften.

10.07.1980

Entlassung der 226 Absolventen.
101 Schülerinnen und Schüler erhalten den Erweiterten Sekundarabschluss I,
121 Schülerinnen und Schüler erhalten den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss,
4 Schülerinnen und Schüler erhalten den Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss

01.08.1980

Inkrafttreten des Schulgesetzes in neuer Fassung: Stärkung der Stellung des Schulleiters, Änderung des Stimmrechts in Konferenzen.
Einrichtung des Schulaufsichtsamtes in Syke. Das Büro in Sulingen bleibt für das Dezernat 5 erhalten.

28.08.1980

Erster Schultag des neuen Schuljahres, 241 Schülerinnen und Schüler werden in die Klassen 7 aufgenommen. Für die Klassen 9 gilt erstmalig die neue Stundentafel aus dem Erlass „Die Arbeit in der Realschule“. Es werden 4 Wochenstunden Wahlpflichtunterricht erteilt. Folgende Kurse werden angeboten: Französisch, Erdkunde, Sozialkunde, Gestaltendes Werken, Chemie, Hauswirtschaft, Biologie, Kunst, Geschichte, Physik, Hauswirtschaft.

02.10.1980

Die Realschule hat 30 Klassen mit insgesamt 857 Schülern. Die Unterrichtsversorgung liegt bei 92,4%.

25.06.1981

Entlassung der 214 Absolventen in zwei Veranstaltungen.
94 Schülerinnen und Schüler erhalten den Erweiterten Sekundarabschluss I,
114 Schülerinnen und Schüler erhalten den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss,
5 Schülerinnen und Schüler erhalten den Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss

30.06.1981

Bunter Abend in der Realschule: „Behinderte gehören zu uns“. Der Erlös ist für die Lebenshilfe Sulingen.

13.08.1981

Erster Schultag des neuen Schuljahres, 172 Schülerinnen und Schüler werden in die Klassen 7 aufgenommen. Die Gesamtschülerzahl ist leicht rückläufig.

01.09.1981

Die Realschule hat 28 Klassen mit insgesamt 824 Schülern. Die Unterrichtsversorgung liegt bei 95,2%.

26.04.1982
bis 08.05.1982

10.05.1982
bis
22.05.1982

Erstmalig Betriebspraktikum der Klassen 9.

09.06.1982

Entlassung der 187 Absolventen in zwei Veranstaltungen.
92 Schülerinnen und Schüler erhalten den Erweiterten Sekundarabschluss I,
87 Schülerinnen und Schüler erhalten den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss,
4 Schülerinnen und Schüler erhalten den Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss

21.06.1982

Verabschiedung des Schulleiters RR Neumann in einer Feierstunde nach einer Zeit von 19 Jahren und 4 Monaten an der Realschule Sulingen.

01.08 bis 30.11.1990

Kommissarischer Schulleiter Herr Kropf

01.12.1990

Übernahme der Leitung der Realschule durch Herrn Realschulrektor Falldorf

01.02.1991

Einführung des zweiten freien Samstages pro Monat.

Entlassung der 118 Absolventen in zwei Veranstaltungen.
54 Schülerinnen und Schüler erhalten den Erweiterten Sekundarabschluss I,
60 Schülerinnen und Schüler erhalten den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss,
4 Schülerinnen und Schüler erhalten den Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss

01.09.1991

Die Realschule hat 17 Klassen mit insgesamt 456 Schülern. Die Unterrichtsversorgung liegt bei 106,8%.

Im Schuljahr 1991/92 sind folgende Ereignisse hervorzuheben:
In größerem Umfang sind Kinder von Aussiedlern und Asylbewerbern zu integrieren. Es wird eine besondere Klasse an der Realschule für diese Kinder eingerichtet, weil der Hauptschule weder der nötige Raum noch die erforderliche Lehrerversorgung zur Verfügung steht. Als die Bezirksregierung davon erfährt, dass diese Integrationsklasse an der Realschule statt an der Hauptschule geführt wird, erteilt sie die Weisung, dass diese Klasse sofort der Hauptschule zuzuordnen ist.
Die Asylpolitik wird zum tagespolitischen Thema. Asylbewerberheime werden beschädigt, Ausländerfeindlichkeit nimmt zu. Die Gesamtkonferenz der Realschule einen Projekttag unter dem Motto „Alle Menschen sind Ausländer - fast überall“ durch. Das Ergebnis wird im Bürgerhaus bzw. in der Stadtverwaltung präsentiert.

Auch die Vorgespräche für den nötige Umbau des Realschulgebäudes nehmen breiten Raum ein. Es geht darum, das Gebäude den zur Zeit gültigen Bau- und Sicherheitsvorschriften anzupassen.

17.03.1992

Die neue Sporthalle wird in Betrieb genommen.

01.06.1992

Der neue Erlass über die Regelung des Unterrichts am Samstag führt zur Einführung der 5-Tage-Woche mit Beginn des kommenden Schuljahres.

17.06.1992

Entlassung der 98 Absolventen

06.08.1992

Aufnahme der 107 neuen Schüler des Jahrganges 7.

01.09.1992

Die statistische Versorgung der Realschule beträgt 101,39%. Die relativ gute Versorgung lässt auch ein Größeres Angebot an Arbeitsgemeinschaften zu. Nun werden auch die Jahrgänge 9 und 10 in die Lernmittelfreiheit einbezogen.

22.09.1992

Das Thema „Offener Unterricht“ beherrscht die pädagogische Diskussion. Deshalb soll zu diesem Thema eine schulinterne Lehrerfortbildung durchgeführt werden.

08.06.1993

Die Abschlussfeier der 10. Klassen wird abgesagt.
In der Nacht davor wird der Schulhof durch Verunreinigungen, gegen Lehrer gerichtete Wandbeschriftungen, Bauschutt vor den Eingangstüren so verunstaltet, dass eine feierliche Verabschiedung nicht mehr vorgenommen wird. Die Absage löst ein reges Echo in der Presse aus und hat eine Vielzahl von Leserbriefen mit geteilten Relktionen zur Folge.

02.08.1993

126 Schülerinnen und Schüler werden in die neuen Klassen des Jahrganges 7 aufgenommen.

Die Unterrichtsversorgung beträgt 96,6%

Eine neue Schulordnung wird herausgegeben.

Der Realschulkurier erscheint erstmalig. Die erste Ausgabe wird vor den Herbstferien verteilt.

01.02.1994

Absinken der Unterrichtsversorgung durch Pensionierungen auf ca. 90%. Zugleich wird der neue Trakt mit den naturwissenschaftlichen Fachräumen bezogen. In den bisherigen Fachräumen werden vorübergehend das Lehrerzimmer und die Verwaltung untergebracht.

Nach Verhandlungen mit dem Schulträger wird dessen Einverständnis erreicht, dass die Ausgestaltung der Außenanlagen durch die Schule erfolgen darf. Herr Benjes ("Benjes-Hecke") erarbeitet einen Planungsvorschlag.

01.09.1994

128 Schülerinnen und Schüler werden in die 5 neuen Klassen des Jahrganges 7 aufgenommen.
Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte wird vom Land Niedersachsen um eine Wochenstunde erhöht, Anwärter müssen wieder eigenverantwortlichen Unterricht erteilen. Außerdem wird die Berechnungsbasis der Unterrichtsversorgung verändert und in drei Stufen Jahr für Jahr verschlechtert. Eltern- und Schülerdemonstrationen finden statt.

01.02.1995

Die Verwaltungsräume und das Lehrerzimmer werden bezogen.
Wenn an Schulen weniger als 50% weibliche Lehrkräfte tätig sind, ist künftig eine Frauenbeauftragte zu bestimmen.

Lehrer werden vom Ministerpräsidenten Gerhard Schröder in einem Interview mit einer Schülerzeitung als "faule Säcke" bezeichnet.

08.03.1995

Die Samtgemeinde Kirchdorf überlegt, eine eigene Realschule zu gründen. Deshalb informiert man sich dort über die Vorteile kleiner und großer Realschulen.

Die Vorstellungen der Samtgemeinde Kirchdorf finden in der Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes des Landkreises keinen direkten Niederschlag. Im Herbst 1995 soll über das künftige Einzugsgebiet der Realschule Sulingen entschieden werden.

14.06.1995

Entlassungsfeier für 124 Schülerinnen und Schüler

Die Um- und Erweiterungsarbeiten werden abgeschlossen. Ca. 8 Millionen Mark sind verbaut worden. Einen neue Sporthalle, die Fachräume im naturwissenschaftlichen Bereich und zusätzliche Unterrichtsräume wurden errichtet, der Verwaltungstrakt wurde umgebaut.

03.08.1995

121 Schülerinnen und Schüler werden in die 4 neuen Klassen des Jahrganges 7 aufgenommen. Die Verwaltung wird mit Computern ausgestattet.

01.02.1996

Die Umgestaltung des Schulhofes beginnt.

08.08.1996

143 Schülerinnen und Schüler werden in die 5 neuen Klassen des Jahrganges 7 aufgenommen. Die Unterrichtsversorgung liegt bei ca. 92%. Die Rechtschreibreform wird umgesetzt. Im Bereich GSW werden im Jahrgang 7 erstmalig alle drei Fächer von einer Lehrkraft unterrichtet. Der neue Organisationserlass "Die Arbeit in der Realschule" soll Schwerpunktbildungen der Schule ermöglichen, die Zahl der Wahlpflichtkursstunden erhöht sich von 4 auf 6 pro Woche.

Die Realschule verfügt über einen Internet-Zugang, der aus Sponsorengeldern finanziert wird.

08.03.1995

Die Samtgemeinde Kirchdorf überlegt, eine eigene Realschule zu gründen. Deshalb informiert man sich dort über die Vorteile kleiner und großer Realschulen.

Die Schulhofumgestaltung wird fortgesetzt.

Die Mädchenmannschaft der Realschule gewinnt im Fußball die Niedersachsenmeisterschaft.

13.07.1997

Schulleiter Wilhelm Falldorf wird zum hauptamtlichen Bürgermeister von Wagenfeld gewählt. Um das Amt ausüben zu können, muss er aus dem Landesdienst entlassen werden.

??.07.1997

Entlassungsfeier für 125 Schülerinnen und Schüler

29.08.1997

128 Schülerinnen und Schüler werden in die 5 neuen Klassen des Jahrganges 7 aufgenommen. Erstmalig wird auch ein Schüler aufgenommen, der ständig auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Er benötigt eine Betreuungskraft, da die baulichen Voraussetzungen des Schulgebäudes den Einsatz einer Treppenraupe erforderlich machen, um alle Fachräume erreichen zu können.

25.09.1997

Verabschiedung des Schulleiters Wilhelm Falldorf

01.10.1997

Die Bezirksregierung beauftragt RKR Gerhard Kropf mit der kommissarischen Leitung der Schule, RKR Jan Heinemann wird sein Stellvertreter.

23.09.1997
bis 27.09.1997

Die Mädchenmannschaft der Realschule nimmt im Fußball an der Endrunde des Turniers teil. Sie belegt unter den Siegermannschaften aller 16 Bundesländer einen 6. Platz.

12.03.1998

Das 10. Niedersächsische Schüler-Theater-Treffen wird von der Realschule ausgerichtet.

Bei der Anfrage des Schulträgers, ob die Realschule eine Budgetierung der Haushaltsmittel wünsche, hält die Schule die Einrichtung der gegenseitigen Deckungsfähigkeit von Haushaltsstellen und die Übertragbarkeit der Haushaltsmittel auf das nächste Haushaltsjahr für ausreichend.

Ein Energiesparausschuss lotet mögliche Sparpotenziale aus. Lichtschalter werden farbig gekennzeichnet, um bei reduzierter Beleuchtung unnützes "Probeschalten" zu vermeiden.

Eine weitere Arbeitsgruppe befasst sich mit der Umgestaltung der Pausenhalle. Die Einrichtung einer Cafeteria wird möglich, da der Schulträger einen namhaften Geldbetrag für den Haushaltsplan 1999 vorgesehen hat.

01.08.1999

?? Schülerinnen und Schüler werden in die 5 neuen Klassen des Jahrganges 7 aufgenommen.

01.09.1999

Übernahme der Leitung der Realschule durch Herrn Realschulrektor Evensen

05.09.1999

Der Schulkiosk wird in Betrieb genommen.

06.12.1999

Eine Lehrkraft erhält eine Postkarte mit einer Morddrohung gegen die Sulinger Schulen.

08.12.1999

Bei der Lehrkraft geht eine weitere Postkarte mit einer Morddrohung für die Zeit vom 13.12. bis zum 18.12.1999 ein.

13.12.1999

Die Schulleitung informiert die Eltern über die eingegangenen Drohungen und stellt es ihnen frei, ihre Kinder in dem angegebenen Zeitraum zur Schule zu schicken oder auch zu Hause zu lassen.

14.12.1999 bis 20.12.1999

Die Morddrohungen und die Reaktion der Schulleitung erwecken großes Medieninteresse, etliche Radio- und Fernsehsender sowie die Presse berichten. Die Schule wird von Polizeikräften beobachtet und geschützt.

24.03.2000

Das 11. Niedersächsische Schüler-Theater-Treffen wird von der Realschule ausgerichtet.

27.03.2000

Die Realschule feiert ihr 75-jähriges Bestehen mit einem Festakt. Vier ehemalige und ein amtierender Schulleiter gehen auf eine Zeitreise.

30.03.2000

Die Realschule präsentiert sich bei einem Tag der offenen Tür .

31.03.2000

Das traditionelle Realschulkonzert und ein Abschlussball runden die Festwoche ab.

04.04.2000

Landesbischöfin Margot Käßmann stattet der Realschule einen Besuch ab und diskutiert mit Lehrern und Schülern.

28.04.2000

Das grüne Klassenzimmer geht in Betrieb. Es wurde unterstützt durch Mittel aus Bingo-Lotto.

05.07.2000

Die Mädchenmannschaft im Fußball wird bei „Jugend trainiert für Olympia“ Landesmeister. Sie werden als Vertreter Niedersachsens am Bundesfinale in Berlin teilnehmen.

08.07.2000

Erstmalig Abschlussüberprüfung für die Klassen 10. 115 Schülerinnen und werden aus fünf Klassen entlassen.

01.08.2000

Schülerinnen und Schüler werden in die 5 neuen Klassen des Jahrganges 7 aufgenommen

01.10.2000

Die Mädchenmannschaft im Fußball erreicht beim Bundefinale „Jugend trainiert für Olympia“ den neunten Platz.

06.10.2000

Afrikanische Pastoren sind in der Realschule zu Gast und nehmen am Unterricht teil.

13.11.2000

Demonstration von Schülern und Lehrern der Realschule gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit

15.02.2001

Die Mädchenmannschaft der Realschule wird Überraschungssieger bei der Sportlerwahl 2000 auf Kreisebene.

13.05.2001

Das traditionelle Realschulkonzert erscheint erstmalig auf auf CD.

19.06.2001

110 Schülerinnen und Schüler verlassen die Realschule.

18.06.2001

Die Mädchenmannschaft im Fußball wird erneut Niedersachsenmeister.

18.09.2001

Sulinger Realschüler organiseren in Sulingen Friedensmarsch mit ca. 400 Teilnehmern.

20.09.2001

Gudrun Pausewang zu Gast in der Realschule Sulingen.

23.09.2001

Die Medienecke wird in Betrieb genommen. Vier vernetzte PC's und ein Farbdrucker stehen den Schülern zur Verfügung.

10.06.2002

Abschlussfeier für 141 Schülerinnen und Schüler

12.06.2002

Nach 1997, 2000 und 2001 fährt nun schon zum vierten Male eine Mädchenmannschaft im Fußball zum Bundesfinale nach Berlin.

20.12.2002

Die Klasse 10e erstellt eine Dokumentation über das Leben der Straßenkinder in Zusammenarbeit

Mit der Organisation „Bed by night“.

08.03.2002

Erste Überlegungen der Realschule, sich nach einer Person zu benennen.

15.03.2002

Elternproteste wegen prgnostizierter Raumnot. Grund: Die Orientierungsstufe wird abgeschafft. Realschulen beginnen künftig mit dem fünften Jahrgang.

15.03.2002

Die Photovoltaikanlage an der Realschule geht in Betrieb. Der Erlös kommt dem Förderverein zugute.

26.05.2003

Der Hauptpreis des erstmalig durchgeführten Sulinger Dreck-Weg-Tages geht zu gleichen Teilen an das Gymnasium und an die Realschule.

01.07.2003

121 Schülerinnen und Schüler werden auf der Abschlussfeier verabschiedet.

06.07.2003

Realschüler der Klasse 7c unterstützen Ausstellung im Überseemuseum Bremen durch Beiträge.

08.07.2003

Fußball-Mädchenmannschaft der Realschule erneut Landessieger

09.08.2003

Das „Grüne Klassenzimmer“ auf dem Gelände der Realschule wird von unbekannten Tätern zerstört.

25.09.2003

Raumnot bei Auflösung der Orientierungsstufe: Sollen Realschüler im Gebäude der Volkshochschule unterrichtet werden?

27.09.2003

Fußball-Mädchenmannschaft der Realschule erreicht im Bundesfinale Platz 4!

21.11.2003

Die Klasse 8c führen die Aktion „Straßenkind für einen Tag“ aus Anlass des Tages der Kinderrechtskonvention der UNO durch und sammeln Spenden.

02.03.2004

Unterschriftenaktion der Elternvertretung für die Bereitstellung der nötigen Unterrichtsräume

24.03.2004

Die Stadt Sulingen übernimmt anstelle des Schulträgers die Finanzierung von vier Mobilbauklassen für zwei Jahre.

23.06.2004

„Sozialer Tag“ an der Realschule. Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler arbeiten einen Tag für Projekte in Rumänien.

29.06.2004

Entlassung von 162 Schülerinnen und Schülern im Stadttheater Sulingen

07.07.2004

Fußball-Mädchenmannschaft der Realschule Sulingen verteidigen Landesmeistertitel in Barsinghausen.

26.06.2004

Erstmalig Jahrgangstreffen 25 Jahre nach Beendigung der Realschulzeit mit 140 von 235 Entlassschülern

21.07.2004

Die vier Container werden angeliefert und hergerichtet.

01.08.2004

Ende der Lernmittelfreiheit und Beginn der kostenpflichtigen Lernmittelausleihe in Niedersachsen

25.09.2004

Fußball-Mädchenmannschaft der Realschule Sulingen erreicht im Bundesfinale den zehnten Platz.

19.01.2005

Klasse 7b sammelt Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe in Asien.

14.02.2005

20 Jahre Klassenfahrten nach Mauth zum Ski-Fahren: Jubiläumsveranstaltung vor Ort mit dem Kollegium der Realschule Sulingen

09.02.2005

Ausbildung des ersten Jahrgangs der Schulsanitäter abgeschlossen

13.04-23.04.2005

Einstein-Projekt an der Realschule: Leben und Werk des Physikers werden auf vielfältige Weise beleuchtet.

25.05.2005

Klassen der Realschule Sulingen räumen alle Preise (500,00 €) beim Dreck-Weg-Tag 2005 ab.

06.06.2005

Schulinterne Sieger-Schüler nehmen an einer Fahrt nach Berlin mit Besuch des Reichstages teil.

08.06.2005

10jähriges Jubiläum für das traditionelle Realschulkonzert.

25.06.2005

Die Bürgermeisterin Ingrid Jantzon stellt sich den Fragen des Wahlpflichtkurses Politik im Jahrgang 10

06.07.2005

189 Schülerinnen und Schüler werden aus dem Jahrgang 10 feierlich entlassen.

16.09.2005

80 Jahre Realschule: „Wieder alle unter einem Dach“. Die Realschule feiert mit einem Schulfest. Abweichend vom eigentlichen Geburtstag im April wird der Termin in den September verlegt, weil dann keine RS-Klassen mehr im Gebäude der Hauptschule ausgelagert sind.

18.01.2006

Premiere für die neuen Jahrgänge 5 und 6: Das jährliche Schwimmfest

19.01.2006

Große Überraschung in der Schule: Eine verlängerte Pausendisco mit der Gruppe Revolverheld. N-Joy gastiert auf seiner „School-Rock-Tour“ in der Realschule Sulingen.

18.04.2006

RS Sulingen gewinnt erneut Wettbewerb des Sulinger Dreck-Weg-Tages.

13.07.2006

178 Schülerinnen und Schüler werden im Stadttheater verabschiedet.

19.07.2006

Erneute Teilnahme von Schülern beim „Sozialen Tag“

17.08.2006

Die vier Container werden an der Realschule abgebaut und nach Twistringen zum Gymnasium transportiert.

14.01.2006

Erstmalige Teilnahme der Realschule am Zeitungsprojekt KiSch.

21.11.2006

Klasse 6a sammelt als „Straßenkinder“ Spenden. Der Erlös fließt an „terre des hommes“.

13.03.2007

Realschulkonzert als musikalische Weltreise, erstmalig kulinarische Unterstützung durch die Schülerfirma „Real Cake“

21.04.2007

Künstler Günter Demnig verlegt Stolpersteine, Realschüler übernehmen Patenschaft dafür.

24.04.2007

„Informa“-Logo und Kunstarbeiten der Realschule prämiert

04.05.2007

Realschüler verschönern Wandflächen im Freibad

14.06.2007

Bundestagsabgeordneter Rolf Kramer zu Gast in der Realschule

15.06.2007

„Job-Attacke on tour“ zu Gast in der Realschule: Als eine von bundesweit drei Schulen hat die Realschule in Kooperation mit der Zeitschrift „Bravo“, dem örtlichen Betreiber von „McDonald's“ und der Agentur für Arbeit die „Bravo Job-Attacke“ zu Gast. Höhepunkt der Veranstaltung ist der Auftritt der Gruppe „US 5“ auf dem Schulhof.

04.07.2007

Ende der „vielzügigen Ära“: 157 Schülerinnen und Schüler werden aus sieben Klassen entlassen. Die nachfolgenden Jahrgänge werden dreizügig sein.

Die Entlassjahrgang musste erstmalig die landesweit einheitliche Abschlussprüfung ablegen.

18.07.2007

Autorin Birgit Kattelmann zu Gast in der Realschule

01.08.2007

Es gibt keine Wanderklassen mehr. Jede Klasse verfügt wieder über einen eigenen Raum.

17.11.2007

Finnische und griechische Schüler sind in der Realschule im Rahmen des COMENIUS-Projektes „Living costs“ für mehrere Tage anwesend. Das Projekt wird zwei Jahre dauern und mehrere gegenseitige Besuche beinhalten. Es geht um den Vergleich der Kosten von Konsumgütern.

29.11.2007

10c gewinnt „Azubi-Award“ und besucht die Zentrale der „Edeka Minden-Hannover“

18.02.2008

Nach längerer Unterbrechung wieder ein Austausch mit einer französischen Schule

04.03.2008

Gegenbesuch von Realschülern bei der Partnerschule in Kannus (Finnland) im Rahmen von COMENIUS.

04.07.2008

Erstmalig dreizügiger Jahrgang entlassen, 80 Schülerinnen und Schüler werden im Stadttheater verabschiedet.

21.08.2008

Umfangreiche Sanierungsarbeiten in der Realschule: Sanierung der Schülertoiletten, Umgestaltung der Außenanlagen auf dem oberen Schulhof und Erneuerung der Netzwerkverkabelung in den Computerräumen sind die wichtigsten Maßnahmen.

25.08.2008

Die Schulinspektion kündigt sich mit einem Informationsabend in der Realschule an.

10.09.2008

Aktion des Schulelternrates gegen die unzureichende Unterrichtsversorgung:“88 Prozent sind uns zu wenig!“

09.10.2008

Abschluss eines Kooperationsvertrages zwischen dem Gymnasium und der Realschule

29.12.2008

Kooperation der Schulen im Sulinger Land zur Stärkung der Schulstandorte

22.05.2009

Erstmalig Beteiligung von Realschülern im Rahmen der Kooperation am Tanzabend des Gymnasiums im Stadttheater Sulingen

28.05.2009

Realschulkonzert „reloaded“: Nach einm Jahr Pause die erfolgreiche Neuauflage im Stadttheater

27.05.2009

Dritter Platz für die Realschule beim Wettbewerb „Fair bringt mehr“ der Volksbank

06.06.2009

Kooperation zur Förderung der Medienkompetenz: Beteiligte Schulen sind die HRS Wagenfeld, das Gymnasium Sulingen und die Realschule Sulingen. Unterstützung erfolgt durch die Fachberater der Landesschulbehörde.

13.06.2009

Zweiter Platz beim Landesentscheid für den WPK Kunst der Realschule beim Wettbewerb „Fair bringt mehr“ der Volksbanken in Niedersachsen

16.06.2009

Kreistag beschließt die Umbenennung der Realschule Sulingen in Carl-Prüter-Schule

16.06.2009

Abschlussfeier für 95 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 im Stadttheater

25.09.2009

Offizielle Umbenennung der Realschule Sulingen in Carl-Prüter-Schule.